Hexenforum hinterm Schwarzdorn
Wir verabschieden die Sonne und gedenken dabei unserer verstorbenen Verwandten, Freunde und Ahnen. Samhain ist die Nacht, in der die Wände zwischen den Welten der Lebenden und der Verstorbenen am durchlässigsten sind. Die Außenaktivitäten sind vorbei und die Natur bereitet sich auf den Prozess des Sterbens vor. Das Alte stirbt und etwas Neues wird entstehen. Viele Vögel sind gen Süden gezogen. Es wird ruhiger und bedächtiger. Eine Phase des Nachdenkens über die Vergangenheit und Zukunft. Brauchtum Früher stellte man eine Kerze ins Fenster, damit sich unsere lieben "Gäste" nicht verirrten. Auf die Hausschwelle gestellte Speisen und Getränke waren für die vorbei reisenden Wesen gedacht. Damit die bösen Geister fernblieben, stellte man einen Hexenbesen vor die Tür. Futterrüben wurden ausgehöhlt, um aus ihnen abschreckende Gesichter zu schnitzen. Die Kinder verkleideten sich als Totengestalten, um die wandernden Geister in die Irre zu führen (Daraus entstand Halloween). Wenn man unterwegs war, drehte man sich nicht um, wenn man Schritte hinter sich hörte; zu groß war die Gefahr, dass es ein Toter sein könnte, der einen bei sich behalten wollte. Ein schöner Brauch war, dass die Ledigen einen Apfel in einem Stück schälten und die Schale ins Quellwasser warfen. Der Buchstabe der sich daraus formte, sollte für den Anfangsbuchstaben der kommenden großen Liebe stehen. Magisch Wer mutig und magiebegabt ist, der feiert Samhain mit seinen Ahnen. ABER........Samhainrituale sind mit Vorsicht zu genießen, denn die Anderswelt entlässt nicht nur unsere Familienangehörigen, sondern auch Dämonen! Unser Altar wird in den Farben orange-schwarz gehalten. Wir schmücken ihn mit kleinen Kürbissen, Kräutern und Herbstblumen. Traditionelle Speisen: Fleisch, Kohl, Kartoffeln, Kürbis, Kürbisbrot und Äpfel Traditionelle Getränke: Rotwein, Säfte und Whisky. Räucherung 2 Teile Weihrauch 1 Teil Zedernholz 1 Teil Olibanum 1 Teil Beifuß 1/2 Teil getr. Apfelstücke 1/2 Teil Kürbiskerne
Samhain (Totenfest) 31.Oktober
Wir verabschieden die Sonne und gedenken dabei unserer verstorbenen Verwandten, Freunde und Ahnen. Samhain ist die Nacht, in der die Wände zwischen den Welten der Lebenden und der Verstorbenen am durchlässigsten sind. Die Außenaktivitäten sind vorbei und die Natur bereitet sich auf den Prozess des Sterbens vor. Das Alte stirbt und etwas Neues wird entstehen. Viele Vögel sind gen Süden gezogen. Es wird ruhiger und bedächtiger. Eine Phase des Nachdenkens über die Vergangenheit und Zukunft. Brauchtum Früher stellte man eine Kerze ins Fenster, damit sich unsere lieben "Gäste" nicht verirrten. Auf die Hausschwelle gestellte Speisen und Getränke waren für die vorbei reisenden Wesen gedacht. Damit die bösen Geister fernblieben, stellte man einen Hexenbesen vor die Tür. Futterrüben wurden ausgehöhlt, um aus ihnen abschreckende Gesichter zu schnitzen. Die Kinder verkleideten sich als Totengestalten, um die wandernden Geister in die Irre zu führen (Daraus entstand Halloween). Wenn man unterwegs war, drehte man sich nicht um, wenn man Schritte hinter sich hörte; zu groß war die Gefahr, dass es ein Toter sein könnte, der einen bei sich behalten wollte. Ein schöner Brauch war, dass die Ledigen einen Apfel in einem Stück schälten und die Schale ins Quellwasser warfen. Der Buchstabe der sich daraus formte, sollte für den Anfangsbuchstaben der kommenden großen Liebe stehen. Magisch Wer mutig und magiebegabt ist, der feiert Samhain mit seinen Ahnen. ABER........Samhainrituale sind mit Vorsicht zu genießen, denn die Anderswelt entlässt nicht nur unsere Familienangehörigen, sondern auch Dämonen! Unser Altar wird in den Farben orange-schwarz gehalten. Wir schmücken ihn mit kleinen Kürbissen, Kräutern und Herbstblumen. Traditionelle Speisen: Fleisch, Kohl, Kartoffeln, Kürbis, Kürbisbrot und Äpfel Traditionelle Getränke: Rotwein, Säfte und Whisky. Räucherung 2 Teile Weihrauch 1 Teil Zedernholz 1 Teil Olibanum 1 Teil Beifuß 1/2 Teil getr. Apfelstücke 1/2 Teil Kürbiskerne
Samhain (Totenfest, Neumondfest) 31.Oktober
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